Klassenstufen 5 und 6

Lichtdetektive

Eine spannende Reise durch die Welt des Lichts.
[Foto: Michail Berenfeld]

Kurzbeschreibung

Ausgehend von der Frage, wie wir eigentlich sehen können, werden verschiedene Aspekte der Optik in beliebig kombinierbaren Stationen behandelt und mit Alltagsanwendungen verknüpft. Die Schüler*innen experimentieren in Kleingruppen. Sie beobachten, ziehen Rückschlüsse und überprüfen diese experimentell.

Zielgruppe

geeignet für
Klasse 4 bis 7
max. 32 Schüler*innen
in 3er- oder 4er-Gruppen

Dauer

2 - 4 Stunden mit Pause
Stationen variabel
Laborführung optional

Einführung

in die Versuchsreihe für
Interessierte auf Nachfrage

Termine

Donnerstags auf Anfrage. Andere Tage sind nach Absprache auch möglich.


Kontaktformular

 

Stationen und Lernziele

Die folgenden Stationen können Sie frei kombinieren. Bitte wählen Sie genügend Stationen aus, sodass die Schüler*innen in 3er- oder 4er-Gruppen arbeiten können. Alle Stationen sind doppelt vorhanden.

Auge - Die Schüler*innen lernen die Funktionsweise.
Lochkamera - Die Schüler*innen können die Bildentstehung beschreiben.
Lichtbrechung - Die Schüler*innen experimentieren zur Brechung.
Linsen - Die Schüler*innen lernen den Unterschied zwischen Sammel- und Streulinse.
Die Hexe zaubert - Das Phänomen der Bildumkehrung bei Linsen wird untersucht.
Subtraktive Farbmischung - Die Schüler*innen lernen die Grundfarben der subtraktiven Farbmischung.
Additive Farbmischung - Die Schüler*innen lernen die Grundfarben der additiven Farbmischung.
Regenbogen - Die Schüler*innen können weißes Licht spektral zerlegen.
Lichtleiter - Die Schüler*innen können das Phänomen der Lichtleitung beschreiben.
Räumliche Sehen - Die Schüler*innen können den Effekt des räumlichen Sehens beschreiben.

Vorwissen

Die Schüler*innen benötigen keinerlei Vorwissen.

Anknüpfung an den aktuellen Bildungsplan

Diese Reihe führt Schüler*innen in die erkenntnisorientierte Arbeitsweise der Physik ein. Ausgehend von beobachteten Phänomenen werden Experimente durchgeführt, beschrieben und bewertet. Reale Erfahrungen werden idealisierten Modellvorstellungen gegenübergestellt sowie Chancen und Grenzen von Modellen anhand des Augenmodells und des Lichtstrahlmodells in der Physik diskutiert. Das Sender- und Empfängermodell ist Ausgangspunkt für die Frage wie wir sehen. Die Schüler*innen erarbeiten sich selbstständig die Funktionsweise einer Lochkamera. Die additive und die subtraktive Farbmischung werden veranschaulicht und weißes Licht wird mit Prismen zerlegt. Die Schüler*innen erkennen die Wirkung von optischen Linsen und verstehen die Bildumkehrung.

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